Big Hair don't care (und andere Coke Light-Momente)

 

Als Coce Light zu seiner Night Boost-Kampagne aufgerufen hat, war ich zunächt etwas ratlos. Was bitteschön ist ein Coke Light-Moment? Ist das überhaupt richtig geschrieben? Dann kam ich zu dem Schluss, dass ich einfach zu viel darüber nachdenke. Das Nachdenken ist ja im Allgemeinen so meine Crux. Okay, das hört sich jetzt tatsächlich so an, als falle mir das Denken eher schwer, doch darauf will ich nicht hinaus. Mir geht es um das Hadern mit alltäglichen Kleinigkeiten beispielsweise Fragen rund ums Aussehen.

Valentine's Day - Get f*cked

Floristen sind die einzigen Menschen denen ich einen schönen Valentinstag wünsche. Für jeden anderen, der dem Hype erliegt, habe ich nur ein müdes Kopfschütteln übrig. Und einen Tipp, wie das Geld für drölftausend rote Rosen viel besser angelegt ist: Statement Beanies von indcsn. An Tagen wie dem 14. Februar sprechen diese Mützen Bände - und natürlich zu jeglichen anderen Zeiten ebenfalls. Ihre Aussagekraft ist sogar die Ueberlegung wert, die Teile auch im Sommer zu tragen. Und unter der Dusche.

NIKE's Black History Month - Be Bold. Be True.


Ob der Black History Month eine Profitquelle sein sollte oder nicht, ist fraglich. Ich persönlich bin nicht überzeugt, dass Carter G. Woodson und andere Bürgerrechtler an Sportkampganen gedacht haben, als sie sich für Gleichberechtigung einsetzten. Nichtsdestotrotz, lässt sich nicht abstreiten, das die Testimonials von NIKEs Be Bold. Be True-Kampagne einen gewissen Einfluss in der Black Community haben. Serena Williams zum Beispiel dient nicht nur allgemein als Vorbild für junge Sportlerinnen, sondern im Besonderen für solche mit schwarzem Hintergrund. Und Didier Drogba (mein persönlicher Held) ist ein panafrikanischer Superstar, dessen Wirken über das Fußballfeld hinaus reicht. Wie bei Kevin Durant, der sich für ein Non-Profit-Musikprojekt für Jugendliche engagiert. Also führt eine Werbekampagne wie diese bei manchen vielleicht zu einer Auseinanderetzung mit dem Black History Month und seinem Zweck. Und wenn nicht, so sind zumindest ein paar nette Sneakers involviert. 

A Queens Story - Rockaways

 

Beim dritten Mal in New York hat's dann auch mit mir und Queens geklappt. Nachdem ich während der Aufenthalte davor die obligatorischen Sehenswürdigkeiten abgeklappert und mich zumeist auf Manhattan aufgehalten habe, wurde es Zeit mir auch den Rest der Stadt anzusehen. In diesem Fall habe ich die U-Bahn zum Meer genommen. Im Sommer sind die Strände der Rockaways ein beliebtestes Ziel für Wochenendausflüge (während wir hier nur sowas wie den Müggelsee haben), doch im Winter ist dort ziemlich tote Hose. Wegen Weihnachten war die ganze Gegend ziemlich ausgestorben, sodass die Spuren, die Sturm Sandy hinterlassen hatte, irgendwie gespenstig wirkten.